Daniel Reichert, Simon Reichert – Belle Époque (2022) [FLAC 24 bit, 96 kHz]

Daniel Reichert, Simon Reichert - Belle Époque (2022) [FLAC 24 bit, 96 kHz] Download

Artist: Daniel Reichert, Simon Reichert
Album: Belle Époque
Genre: Classical
Release Date: 2022
Audio Format:: FLAC (tracks) 24 bit, 96 kHz
Duration: 01:11:40
Total Tracks: 11
Total Size: 1,14 GB

Tracklist:

1-01. Daniel Reichert – Morceau de concours for Cornet & Organ (1903) (07:13)
1-02. Daniel Reichert – Fantasie No. 1 in E-Flat Major (Transcr. H. Büsser for Cornet & Organ) (05:39)
1-03. Daniel Reichert – Morceau de concert for Cornet & Organ in D Minor (08:24)
1-04. Simon Reichert – Organ Symphony No. 4 in F Minor, Op. 13 No. 4: IV. Scherzo (06:29)
1-05. Daniel Reichert – Morceau de concours for Cornet & Organ (1939) (05:06)
1-06. Daniel Reichert – Solo de concours B-Flat Minor (Arr. for Cornet & Organ) (09:25)
1-07. Daniel Reichert – Noce villageoise for Cornet & Organ (04:03)
1-08. Simon Reichert – Scherzo, Op. 2 (1926) (06:25)
1-09. Daniel Reichert – Andante et scherzo (Arr. for Cornet & Organ) (06:49)
1-10. Daniel Reichert – Andante et Scherzo, Op. 44 (Arr. for Cornet & Organ) (05:39)
1-11. Daniel Reichert – Andante et allegro (Arr. for Cornet & Organ) (06:23)

Download:

Auf den ersten Blick scheint die jüngste Produktion aus dem Hause PASCHENrecords aus dem omnipräsenten Repertoire gestaltet, dem man seit Jahrzehnten in der Sparte »Trompete und Orgel« begegnet. Das Programm jedoch, das die Brüder Daniel und Simon Reichert eingespielt haben, ist völlig anders konzipiert: Den Schwerpunkt bildet eine Reihe von Wettbewerbsstücken, die im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert für die Concours des Pariser Conservatoire geschrieben wurden – und zwar nicht für die Trompete, sondern für das französische »Cornet à pistons« (Ventil-Kornett), das an dem äußerst anspruchsvollen Lehrinstitut bis heute unterrichtet wird. Zu diesem gesellt sich nicht zufällig die Orgel der evangelischen Stadtkirche Gronau. Dieses 1904 gebaute Instrument stammt aus der Werkstatt von Wilhelm Sauer, der unter anderem bei Aristide Cavaillé-Coll, dem berühmten Meister der symphonischen Orgel, gelernt hatte und vieles von seinem »Lehrstoff« beherzigte, als er seine mächtigen Register zog, mit denen sich das 1890 von der französischen Firma Besson gebaute Kornett auf geradezu ideale Weise verbindet – ob sich die Komponisten der »Morceaux de concours« nun von ihrer poetisch-lyrischen oder dramatisch-virtuosen Seite zeigten. Mit Solostücken von Charles-Marie Widor und Maurice Duruflé gliedert Simon Reichert die konkurrenzlose Werkfolge, in der ferner die Namen des Schweizers Henri Büsser und des Bretonen Guy Ropartz einen besonders prominenten Platz einnehmen.

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